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Die Gedichte, die hier stehen sind nicht alle von mir...
Teilweise stehen sie nur hier, weil sie mir gefallen...


Verlassen

Wenn du mich eines Tages verlässt,
lass mich bitte im Regen stehen,
denn im Regen kann man keine Tränen sehen...


Narben
Linien auf deinem Arm
Einst erleuchtet
Zeitweise warm
Rannen herüber
Trockneten und blieben
Wasser kam und Linien gingen
Abbild noch zu erkennen
Schwach und doch so klar
Linien erzählen Geschichten
Sie wissen, was jede Nacht geschieht
Wenn ihr alle eure Augen schließt


Zeichen der Zerstörung

Hier auf meiner Haut
Schreie meiner Seele
Stumm und dennoch hörbar laut

Schnitte immer mehr und mehr
Bis ich in Blutlachen versinke
Und in diesen roten Tränen
Endgültig ertrinke

Wasch den Dreck mit meinem Blut
Innerlich schon längst kaputt
Das Äußere wird angepasst
- Blut mit Leben ausgespuckt -

Ein Werk, das noch beendet wird
Kreiert von Händen so obszön
Morbides Kunstwerk der Zerstörung
Paradox doch endlos schön


Spürst du die Einseimkeit?

Spürst du die Einseimkeit, die mich quält?
Spürst du den Schmerz, der mich immer wieder überfällt?

Siehst du wie mein Herz manchmal blutet?
Siehst du wie ich manchmal weine, tief in der Nacht?

Hörst du, wie meine Seele nach Befreiung schreit?
Hörst du wie ich deinen Namen rufe?

Ich will leben und auch sterben,
aber ich würde dir nur in die Hand spielen.

Diese Blöße werd ich mir nicht geben,
ich will dich am Boden sehn, wenn's soweit ist.

Ich werde dich nicht auslachen,
aber ich werde dir auch nicht helfen...

Spüre die Einsamkeit, die du verursachst,
Spüre den Schmerz, den nur du mir geben kannst.

Sehe, wie dein Herz blutet,
Seh in den Spiegel, wenn du weinst.

Höre, wie du nach Befreiung schreist,
Höre, wie du meinen Namen rufst...

Halt deine perfekte Welt aufrecht und du wirst sehen und spüren,
wie du daran zerfällst...


Gedankenmüll

Wenn der Tod die Erlösung ist,
frag ich mich,
wovon?
Wenn die Antwort leben ist,
frag ich mich,
warum bleiben?


Einsam

Leere,
in mir und um mich herum.
Ich stehe am Fenster,
schaue dem fallenden Regen zu.
Draußen ist es kalt und trist,
wie in meinem Herzen.
Ich fühle mich unverstanden, alleingelassen.
Sehne mich nach Liebe und Gesellschaft,
nach jemandem, der mich festhält,
mich in die Arme nimmt.
Nach Freunden,
die mich verstehen,
mit mir reden,
für mich da sind.
Doch da ist niemand!
Oder doch?
Ich weiß,
da ist jemand,
der mich versteht,
mich und meine Gedanken und Sehnsüchte kennt
und der mich unendlich lieb hat.
Doch trotzdem fühle ich mich einsam.
Die Einsamkeit frisst mich auf...


Leer

Leer in mir
Leer in der Welt
nicht kapiert warum und wieso
sitzend, wartend, existiered
warum leben und lieben
Schmerz und Freud
nichts wissend
Fehler bekennend
Leer in mir
Leer in der Welt
...
Leben geht nicht ohne Schmerz
...
Leben ist hart...


Denke an dich

Wenn der Regen prasselt,
und an den Fensterscheiben runterläuft,
dann denke ich an dich.
Vermisse dich.
Dann wäre ich so gern bei dir.
Ich wünschte, du wärst da,
hier,
bei mir!
Doch ich weiß...
du wirst nie wieder hier sein...


Liebe?

Du sagst, du liebst die Sonne
und stellst dich in den Schatten
du sagst, du liebst den Regen
und stellst dich untern Schirm!
Verstehst du jetzt, warum ich lache,
wenn du sagst:"Ich liebe dich"?


Vögel fallen

Fröhlich und unbeschwert
Sorglos und nett
Immer da
Immer da für alle
So bin ich
Bin ich so?
Bin ich die, die den Ratlosen neue Kraft gibt?
Bin ich die, die den Traurigen trost spendet?
Bin ich so?
Kann ich so?
Muss ich so?
Die, die gibt
Die, die alle Bedürfnisse stillt
Die bin ich nicht
Obwohl ihr das alle glaubt
Ich will euch nur sagen
Den Ratlosen
Den Traurigen
Wusstet ihr nicht, dass auch Vögel fallen können?


Ohne dich..

Das Leben ist hart
doch ohne dich ist es noch viel härter
Für mich brach eine Welt zusammen
Keine Ahnung ob diese Welt
jemals wieder aufgebaut wird...


Für meine kleine Lu...

Auf einmal bist du fort
unwiederruflich
ein Sturz
wie soll ich mich über etwas freuen,
ohne dass du dich freuen kannst
Könnte ich noch einmal mit dir sprechen...
ich würde dir so viel sagen...


Ich sah

Ich sah Freude und Fröhlichkeit im Gesicht.
Ich sah Tränen die runterliefen.
Ich sah Schmerzen und offene Wunden,
die nicht heilten.
Ich sah fassungslosigkeit, Trauer und Wut.
Ich sah leere im Herzen.
Ich sah schwarze Wolken am Himmel,
die nicht weiterzogen.
Ich sah eine zerstörte Kindheit.
Ich sah einen Menschen,
der nach Antworten schrie,
aber keine bekam.
Ich sah, dass ich es war.


Warum eigentlich?

Warum kann ich nicht einfach so sein,
wie ich es gerne hätte?
Warum kann ich nicht weinen,
obwohl so viele meinen, dass es gut tut?
Warum fresse ich alles in mich hinein
und kann nicht darüber reden?
Manchmal würde ich es so gern,
doch dann ist meistens keiner da!
Und was mache ich dann?
Immer dasselbe, mich zurückziehen, ritzen,
mir jemanden herwünschen, den ich sehen und dem ich vertrauen kann.
Und dann bin ich selber Schuld, wenn es nicht besser geht, oder?
Und wenn mich jemand fragt, ich nicht antworten kann?!
Warum kann ich nicht einfach so sein,
wie ich es gerne hätte?
So ohne Probleme, die in mir nur noch schlimmer werden...


Nah sein

Leere
ausgelaugt
verzweifelt
und weit von dir entfernt.
Ich will nah bei dir sein
und merke
wie weit ich von dir bin.
Hilf mir heraus
aus dieser Leere.


Tränen

Keiner, der mich zum lachen bringt.
Keiner, der mich in den Arm nimmt.
Kummer tief aus meinem Herzen,
eine bittere Träne rinnt leise über meine Wangen.
Setze mich hin, sehe mich um
und leise kommt es über meine Lippen:
Wird das für immer so bleiben?


Frei

Eines Tages fliege ich weg
Lass das alles einfach hinter mir
Tanze durch die Welt
Werde endlich frei sein
Für diesen Tag hebe ich mein Lächeln auf


Die Maske

Am Anfang beginnst du,
sie unbewusst zu tragen,
du setzt sie auf, um:
anderen zu gefallen,
deine schlechten Seiten zu verbergen.
Doch irgendwann wird sie dir zu schwer,
sie zerdrückt deine wahren Gefühle,
sie stellt sich zwischen dich und deine Freunde.
Aber ablegen?
Du bist an sie gewöhnt,
du hast Angst andere zu verletzen.
Deine Versuche scheitern kläglich,
du wünschst dir neu anfangen zu können,
doch du hast keine zweite Chance.
Deine Maske ist zu sehr ein Teil von dir geworden,
sie erdrückt dich.
Du kennst dich nicht mehr....
weißt nicht mehr wer du bist....


Das © der Texte liegt bei dem jeweiligen Verfasser.



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